Die Kinder Éomunds von Nadia

Die Kinder Éomunds von Nadia

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Die kommenden Tage zog sich Éowyn weitestgehend zurück. Sie gab vor, sich unwohl zu fühlen und die Männer hakten nicht weiter nach. Éomer sorgte sich jedoch zunehmend um seine Schwester, die täglich melancholischer zu werden schien und schickte schließlich nach ihrer Amme, die dieser Tage immer seltener nach Éowyn sah, da sie kein Kind mehr war und daher keinen Bedarf mehr hatte, Elfrun zu sehen. Éowyn hatte inzwischen eine Magd, ein Mädchen in ihrem Alter, das ihr bei den Alltäglichkeiten helfend zur Seite stand. Da sich seine Schwester jedoch zunehmend zurückzog, hielt Éomer den Besuch der erfahrenen Amme für ratsam.

„Ihr habt nach mir schicken lassen, Herr?“ Elfrun stand in der Goldenen Halle am Tisch neben Éomer, der von seinem Krug abließ und der Frau anbot, sich zu ihm zu setzen. Zögerlich ließ sich die Frau mittleren Alters auf den Stuhl neben ihm sinken. Er kannte Elfrun nun schon viele Jahre. Sie war fast schon ein Mitglied der Familie, aber eben nur fast. „Es geht um meine Schwester“, sagte er und trank einen Schluck Met. Mit dem Handrücken wischte er sich über den Mund und stellte den Krug zurück auf den massiven Holztisch, der Platz für mehr als zwanzig Männer bot. „Sie ist in letzter Zeit sehr – wie soll ich sagen? – eigensinnig.“

Elfrun nickte, wartete ab.

„Es fällt mir schwer, selbst mit ihr darüber zu sprechen. Sie weicht mir seit einigen Wochen aus. Ebenso dem König und ihrem Vetter …“

„Wie kann ich Euch dabei helfen, Herr?“, wollte sie mit gutmütiger Neugierde wissen.

Éomer machte sich noch ein bisschen gerader und streckte die noch jungenhaften Schultern durch. „Ich fürchte, meine Schwester hat ein Frauenleiden, von welchem nur Ihr sie zu heilen vermögt.“

Elfrun hatte alle Mühe nicht amüsiert zu lächeln. Sie wollte nicht respektlos erscheinen. „Ein Frauenleiden?“

Unbeholfen räusperte sich Éomer daraufhin. „Ihr wisst schon …“, begann er und gestikulierte dabei. „Sie verhält sich unwirsch und ist schnell gereizt. An anderen Tagen sieht sie aus, als weine sie den halben Tag und dies scheinbar grundlos.“

„Grundlos sicher nicht“, warf Elfrun nachdenklich ein. „Es ist manchmal schwer für junge Mädchen, wenn sie sich an der Schwelle zur Frau befinden“, räumte die Amme ein. „Erinnert Euch doch nur daran, wie Ihr Euch selbst diesem Alter gefühlt habt. Kein Kind mehr, aber doch auch noch kein Mann …“

Éomer zog die Stirn kraus und schüttelte schließlich den Kopf. Ein Teil von ihm schien Éowyn zu verstehen, doch der andere fand ihr Verhalten dennoch mehr als seltsam.

„Ich werde gerne mit ihr sprechen“, bot die Amme schließlich zu seiner Erleichterung an.

„Habt Dank, Elfrun.“

~

Die Amme klopfte beherzt an Éowyns Schlafgemach. Es dauerte einige gedehnte Augenblicke bis ihr geöffnet wurde. Éowyns zunächst mürrisches Gesicht erstrahlte in einem Lächeln, sobald sie ihre alte Amme erblickte. Sofort umarmten sich die beiden, ehe Éowyn ihren Gast hereinbat und hinter Elfrun die Tür schloss.

„Wie geht es dir, Kind?“ Elfrun war nie jemand gewesen, die lange um den heißen Brei redete. Sie hatte einen klaren Auftrag, den sie zu erfüllen gedachte. Vielleicht ihren letzten, überlegte sie etwas wehmütig. Jetzt da Éowyn sie im Grunde nicht mehr brauchte, hatte sie darüber nachgedacht, wieder in ihre alte Heimat Rem zu ziehen. Mütterlich legte sie dem Mädchen ihre rechte Hand an die Wange.

Éowyn schmiegte sich für einen flüchtigen Moment in die raue Handfläche und schloss die Augen. „Gut“, erwiderte sie dann. „Ich vermisse dich.“

Etwas Schöneres hätte sie ihrer alten Amme kaum sagen können. „Mir geht es genauso, Kind.“ Beide seufzten sie, ehe sie, in Ermangelung anderer Sitzgelegenheiten, nebeneinander auf Éowyns Bett Platz nahmen. „Man sagt, du seist in letzter Zeit etwas eigensinnig geworden.“

„Das war ich doch schon immer.“ Éowyn zuckte die Schultern. „Mein Bruder hat dich geschickt, nicht wahr?“

„Möchtest du mir erzählen was geschehen ist?“, fragte Elfrun, anstatt zu antworten.

Das Mädchen ließ sich nach hinten aufs Bett fallen und starrte für einen langen Moment an die hölzerne Zimmerdecke. „Sie behandeln mich wie ein Kind. Ich darf noch keine Schildmaid werden, wie es anderen Frauen vor mir gestattet wurde. Ich habe immer noch dieses lahme Pony, weil man mir nicht zutraut auf einem ausgewachsenen Pferd zu reiten, dabei könnte ich mich locker auf Brego oder Feuerfuß halten. Striegeln darf ich die Pferde, aber nicht reiten. Das ist einfach …“ Sie seufzte theatralisch und stützte sich auf die Ellbogen, um Elfrun wieder ansehen zu können.

„Beide Pferde sind viel zu groß und zu wild für dich. Mit Oscar hast du ein treues Tier, das dich nie im Stich lassen wird.“ An Éowyns Gesichtsausdruck vermochte es Elfrun deutlich zu erkennen, dass dem Mädchen nicht gefiel, was die Amme ihr sagte. „Du wirst noch ein ausgewachsenes Pferd bekommen, wenn du alt genug dafür bist.“

„Du bist nicht besser als mein Bruder oder der König!“, begehrte Éowyn zornig auf. „Ich hasse es, dass mich alle Welt wie ein Kind behandelt. Ich wünschte Mutter wäre noch am Leben.“

Dem Wunsch konnte Elfrun nur zustimmen. Gerade jetzt befand sich Éowyn in einem sehr schwierigen Alter. Wäre sie als einfaches Mädchen aufgewachsen, würde sie sich weniger schlecht als jetzt fühlen, daran hegte die Amme keine Zweifel. Adlige Mädchen lernten Sticken und Singen, während jene aus den unteren Gesellschaftsschichten im Haushalt helfen oder gemeinsam mit und für die Eltern arbeiten mussten. Sie hatten keine Zeit sich den Kopf über derlei Banalitäten zu zerbrechen, die purer Luxus waren. Für Éowyn brach eine Welt zusammen, weil sie kein Schwert führen und kein ausgewachsenes Pferd reiten durfte. Sie machte sich keinerlei Gedanken darüber, dass ihre Magd kaum älter als sie selbst war und bereits arbeiten musste, um täglich Nahrung und Obdach zu haben. „Du solltest dankbar sein, Kind. Der König versucht dich zu schützen und bietet dir ein sicheres Heim.“

„Das ist mir bewusst.“ Éowyn legte sich wieder flach hin. „Es macht mich wahnsinnig immer hier in Meduseld zu sitzen und kaum die weiten Lande Rohans erkunden zu dürfen, von denen mein Bruder immer so schwärmt. Éomer und Théodred reiten ständig mit den Eored aus, um Orkbanden zu jagen und die Grenzen zu sichern. Und ich muss hier zurückbleiben und kann nichts weiter tun, als mir große Sorgen um sie zu machen.“

„Du würdest lieber mit ihnen reiten?“

„Ja!“ Éowyn setzte sich wieder vollends auf und sah die Amme durchdringend an. „Genau das ist mein Wunsch.“

Von wem sie diese Kampfeslust wohl geerbt hatte? Elfrun schüttelte traurig den Kopf.

„Ich hasse es in diesen Körper gesperrt zu sein und wünschte ebenfalls als Junge geboren zu sein.“

Ein mütterliches Lächeln huschte über Elfruns Züge. „Dabei bist du ein so schönes und kluges Mädchen, das es mit Leichtigkeit mit jedem Jungen aufnehmen kann. Du musst nur geduldiger werden, meine Liebe. Du wirst deinen Weg noch gehen. Ganz bestimmt.“

Éowyn lehnte sich an Elfruns Schulter. „Immer zu muss ich warten.“

„Ich weiß, mein liebes Kind. Ich weiß …“ Elfrun tätschelte ihr die Wange, ehe sie den Arm um das Mädchen legte.

~

Weitere Tage zogen ins Land. Eisige Winde kamen vom Norden her und brachten heftige Schneefälle mit sich. An einem der sonnigeren Tage wollte Éomer seine Schwester zu einem gemeinsamen Ausritt durch die zauberhafte Winterlandschaft abholen. Sie mochte den Winter mehr als den Sommer mit seiner drückenden Hitze.

Er klopfte an ihre Tür, bekam jedoch keine Antwort. „Éowyn? Bist du da? Lass uns ausreiten und das herrliche kalte Wetter genießen.“ Unsicher, ob sie in ihrem Gemach war oder nicht, presste er das linke Ohr gegen die massive Tür und lauschte angespannt. „Schwesterherz? Geht es dir gut?“ Weitere angespannte Augenblicke verstrichen und dann meinte Éomer ein leises Wimmern vernommen zu haben. „Ich komme jetzt rein!“, warnte er sie nur und stieß die Tür auf.

Éowyn lag weinend in ihrem Bett. Das Gesicht von ihm abgewandt, um ihn nicht ansehen zu müssen. Sofort trat er zu ihr ans Bett und setzte sich darauf. Allerdings erschrak er, als es feucht unter seiner linken Hand wurde, mit der er sich auf der Matratze abstützte. „Was in Morgoth‘ Namen?“ Er hob die Hand und sah sie erschrocken an, da sie blutverschmiert war. Rasch sprang er wieder auf. „Éowyn …“

Sie presste die Augenlider fest aufeinander. „Verschwinde“, raunte sie nur. „Lass mich allein.“

„Bist du verletzt? Sprich? Hast du heimlich mit meinem Schwert geübt und dich dabei verwundet?“ Die Besorgnis stand ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. Grob griff er nach den Schultern seiner Schwester und riss sie zu sich herum, so dass er ihr ins Gesicht sehen konnte. Die Augen waren rot und geschwollen vom Weinen. „Nun sprich endlich mit mir!“

„Ich sterbe, Éomer! Und es gibt nichts, was du tun könntest. Also lass mich allein!“, schrie sie ihn mit schriller Stimme an und wandte sich erneut von ihm ab.

Ungläubig schüttelte er den Kopf und taumelte erschüttert einige Schritte rückwärts. In seinem Rücken spürte er das Feuer, das im Kamin prasselte und das Gemach in warmes Orange tauchte. „Das lasse ich nicht zu!“ Er drehte sich auf dem Absatz und um zog die Tür lautstark hinter sich zu.

Éowyn krümmte sich unterdessen vor Schmerzen im Unterleib und weinte bitterlich ob der Hoffnungslosigkeit.

~

König Théoden seufzte und legte seiner Schwester Sohn beruhigend die großen Hände auf die noch jungen Schultern. „Sie wird zur Frau, Éomer. Ich hatte gehofft, dass Elfrun bereits mit ihr darüber gesprochen hätte. Ich nahm an, dass sie längst damit vertraut sei.“

„Vertraut? Womit?“ Éomer verstand kein einziges Wort aus des Königs Mund. Er kam sich zugleich töricht und hilflos vor.

„Geh und hole Elfrun. Sie soll sich um Éowyn kümmern. Sie wird wissen, was zu tun ist. Sag ihr, dass deine Schwester ihre erste Blutung hat.“

„Die erste Blutung? Von wie vielen? Wird sie das überleben?“

Théodred lachte hinter vorgehaltener Hand und fing sich daraufhin sowohl von seinem Vater als auch von seinem Vetter einen strafenden Blick ein.

„Hast du nie mit ihm darüber gesprochen, Théodred?“, fragte der König seinen Sohn, dem das Lachen verging, ehe er ernst den Kopf schüttelte.

„Ich nahm an, dass du das tun würdest.“

„Du bist wie ein großer Bruder für die beiden. Du hättest zumindest Éomer aufklären können.“ Der König sah seinen Sohn vorwurfsvoll an.

„Ich weiß Bescheid“, wandte sich Éomer in das Gespräch ein. „Théodred ließ mich wissen, dass ich meinen Samen niemals in den Leib einer Frau ergießen darf, solange ich nicht vorhabe sie zur Mutter meiner Kinder zu machen.“

König Théoden fuhr sich fahrig durch das weißblonde Haar und schloss für einen bedächtigen Moment die Augen. „Geh und hole Elfrun, damit sie sich um deine Schwester kümmert und ihr alles Nötige erklärt. Dann kommst du wieder zu mir und ich werde mich deiner ausführlichen Aufklärung annehmen. Da mein Sohn“, erneut warf der König Théodred einen vorwurfsvollen Blick zu, „das Thema offenbar nur angeschnitten hat.“ Er hatte sehr gehofft, dass dieser Kelch an ihm vorbeigehen würde. Es war ihm vor Jahren bereits schwer gefallen, seinen Sohn über diese Dinge zu unterrichten. Allerdings war es wichtig, dass Éomer alles darüber erfuhr. Schließlich gehörte er dem Adelshaus an. Königliches Blut floss durch seine Adern. Théoden durfte nicht riskieren, dass er einen Haufen Bastarde in diese Welt setzte, die irgendwann Ansprüche erheben würden.

~

„Nach ein paar Tagen ist es vorbei, Kind. Aber es wird wieder beginnen. Einmal im Monat wirst du für ein paar Tage bluten, doch das muss dich jetzt nicht mehr erschrecken. Gegen die Krämpfe gibt es einen wunderbaren Kräutertee, den ich dir gleich zubereiten werde. Außerdem wird es gut tun, wenn du dir eine Wärmflasche auf den Unterbauch legst“, erklärte Elfrun in einer Ruhe, die sofort auf Éowyn abfärbte.

„Du meinst, ich muss nicht sterben?“

Elfrun lachte gutmütig auf. „Himmel nein, Liebes. Es bedeutet nur, dass du selbst fortan Kinder gebären kannst.“ Das Wort ‚wieso‘ stand dem Mädchen übers ganze Gesicht geschrieben. „Niemand weiß genau, weshalb es so ist. Doch schon bei den Tieren wurde beobachtet, dass die Weibchen regelmäßige Blutungen haben und erst dann für die Empfängnis bereit sind. Du hast doch schon bei der Züchtung von Pferden zugesehen, nicht wahr?“

Éowyn nickte, immer noch ein wenig blass um die Nasenspitze, die Augen wurden jedoch groß wie Teller, als ihr die Größe des Geschlechts eines ausgewachsenen Hengstes in Erinnerung kam.

„Mach dir keine Sorgen, liebe Éowyn. Noch bist du zu jung. Aber es wird der Tag kommen, da dich ein Mann zur Frau nehmen und seinen Samen in dich pflanzen wird.“

Erneut rief sich das Mädchen die Pferde in Erinnerung und schüttelte fassungslos den Kopf. „Das will ich nicht.“ Sie dachte daran, wie Gríma sie immerzu ansah und bekam sofort eine Gänsehaut am ganzen Leib.

„Du wirst deine Freude daran haben, vertrau mir. Vielleicht nicht beim ersten Mal. Das könnte ein wenig schmerzhaft sein. Es scheint jedoch allein am Mann zu liegen, ob es dir Freude bereitet oder nicht.“

„Woher weißt du das?“

„Frauen reden, Kind. Es gibt in der Stadt einige Dirnen, die Männer für ein paar Münzen zu sich ins Bett lassen. Und die erzählen bei Weitem die interessantesten Geschichten, manchmal allerdings auch sehr besorgniserregende. Aber gute Männer, wie meiner einer war und wie deiner einer sein wird, die achten darauf, dass es auch der Frau gefällt.“ Elfrun erkannte am Gesicht des Mädchens, dass sie viel zu ausschweifend geworden war. Sie würde Éowyn gerne sagen, dass sie ihr in ein paar Jahren mehr darüber erzählen würde, aber sie wusste nur zu gut, dass sie dann nicht mehr in Edoras leben würde. Sie hatte ihre Abreise bereits für den kommenden Frühling geplant, wenn der kalte Winter die Lande verließ und es wieder wärmer wurde. „Jetzt mach dir deshalb keine Gedanken mehr. Es werden noch Jahre vergehen, bis es soweit sein wird.“ Zumindest hoffte sie, dass Éowyn noch Zeit zum reifen hatte.

~

Dank Elfrun wusste Éowyn nun also, dass sie nicht sterben würde. Jedenfalls nicht an der monatlichen Blutung. Ihre ehemalige Amme hatte ihr gezeigt, wie sie sich und ihre Kleidung sauber halten konnte. Trotzdem fühlte sie sich nicht wohl in der eigenen Haut und verdammte es einmal mehr, dass sie nicht als Junge zur Welt gekommen war. Sie würde jedoch zurechtkommen und das allein zählte.

Von Éomer ließ sie sich dieser Tage dennoch nicht besuchen. Sie fand, dass ihr Körper durch die Blutung unangenehm roch und sie ertrug es nicht, wenn er ihretwegen die Nase rümpfte. Ihr Onkel gab sich verständnisvoll und erlaubte es ihrer Magd, dass diese ihr das Essen aufs Zimmer brachte.

Manchmal glaubte Éowyn am Abend, dass sie Schritte vor ihrem Gemach hören würde. Schleichende Schatten bewegten sich vor ihrer Tür, doch niemand wagte es anzuklopfen. Und sie hoffte, dass es Éomer und nicht Gríma war.


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